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Soft Skill Trainings

Wie Jungheinrich Führungskräfte flexibel und skalierbar mit KI trainiert

Erfahren Sie, wie Jungheinrich mit KI-gestützten Simulationen Führungskräfte weltweit flexibel, praxisnah und skalierbar trainiert für messbaren Impact im Arbeitsalltag.


Jungheinrich steigert den Trainingserfolg von Führungskräften weltweit durch skalierbare KI-gestützte Simulationen mit messbarem Impact auf Leadership-Kompetenzen im Arbeitsalltag. 

 

Die Führungskräfteentwicklung gehört zu den wichtigsten Hebeln für Unternehmenserfolg und gleichzeitig zu den größten Herausforderungen im Learning & Development. Während sich Märkte, Technologien und Arbeitsweisen rasant verändern, basieren viele Trainingsformate noch immer auf klassischen Ansätzen: Präsenzseminare, Workshops oder einmalige Schulungen.

Das Problem ist dabei, dass diese Formate oft schwer skalierbar, zeitintensiv und nur begrenzt wirksam im Alltag sind. Führungskräfte haben volle Terminkalender, Trainings lassen sich schwer in den Arbeitsrhythmus integrieren, und das Gelernte wird selten langfristig angewendet. Soft Skills wie Kommunikation, Feedback oder Konfliktlösung entstehen jedoch nicht durch Theorie, sondern durch Übung.

Gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen, ihre Führungskräfte gezielt weiterzuentwickeln. Globale Teams, steigende Komplexität und neue Anforderungen an Leadership erfordern moderne, flexible und praxisnahe Lernansätze. Genau hier setzen KI-gestützte Trainingsformate an, die Lernen nicht nur effizienter, sondern auch nachhaltiger machen.

Ziel

Führungskräfte effektiv trainieren

Als international tätiges Unternehmen stand Jungheinrich vor der zentralen Frage, wie sich über Führungskräfte weltweit effizient und gleichzeitig praxisnah weiterentwickeln können?

Bisherige Trainingsansätze waren entweder aufwendig in der Umsetzung oder konnten nicht die gewünschte Wirkung im Alltag entfalten. Soft Skills wurden häufig in Präsenzformaten trainiert oder im Zweifel gar nicht, weil Zeit, Ressourcen oder Skalierbarkeit fehlten.

Zusätzlich kamen mehrere Anforderungen zusammen:

  • Globale Verfügbarkeit: Trainings sollten international ausgerollt werden
  • Alltagstauglichkeit: Führungskräfte sollten ohne großen Aufwand teilnehmen können
  • Praxisbezug: Reale Gesprächssituationen sollten im Mittelpunkt stehen
  • Strategische Ausrichtung: Das Trainingsangebot sollte die KI-Initiativen im Unternehmen unterstützen

Die größte Herausforderung lag dabei im Format. Ein Trainingsansatz musste gefunden werden, der sowohl skalierbar als auch flexibel ist und gleichzeitig echten Kompetenzaufbau ermöglicht. Genau an diesem Punkt begann Jungheinrich, neue Wege in der Führungskräfteentwicklung zu gehen.

Case Study KI Training
Jungheinrich Case Study

Wie Jungheinrich KI-gestützte Leadership Trainings weltweit skaliert

 

Warum herkömmliche Trainingsformate nicht mehr ausreichen

Gerade in der Führungskräfteentwicklung zeigen sich drei zentrale Schwächen:

Zeitmangel im Arbeitsalltag

Führungskräfte gehören zu den am stärksten ausgelasteten Zielgruppen im Unternehmen. Mehrtägige Trainings, feste Termine oder externe Workshops lassen sich nur schwer in den Alltag integrieren und werden daher oft verschoben oder gar nicht wahrgenommen. Lernen wird so zur Ausnahme statt zur Routine.

Geringe Skalierbarkeit

Präsenztrainings oder individuelle Coachings sind aufwendig zu organisieren und kaum global ausrollbar. Unterschiedliche Standorte, Sprachen und Verfügbarkeiten erschweren eine einheitliche Entwicklung von Führungskompetenzen, insbesondere in international agierenden Unternehmen.

Fehlende Praxisnähe

Klassische Trainings vermitteln häufig theoretisches Wissen, das sich nur schwer auf reale Situationen übertragen lässt. Ohne regelmäßige Anwendung und Wiederholung bleibt der Lernerfolg begrenzt. Gerade Soft Skills entstehen jedoch durch aktives Üben und nicht durch Zuhören.

Das Ergebnis ist ein hoher Aufwand, begrenzte Wirkung und wenig nachhaltiger Kompetenzaufbau.

Case Study Jungheinrich Soft Skil Training mit KI Coaching

Die Lösung

Das Leadership Lab als neues Trainingskonzept

Um diese Herausforderungen zu lösen, hat Jungheinrich mit dem Leadership Lab ein Trainingsformat eingeführt, das konsequent auf Praxis, Skalierbarkeit und Flexibilität ausgerichtet ist.

KI-gestützte Simulationen statt Theorie

Im Mittelpunkt stehen realistische Gesprächssimulationen mit KI Avataren. Anstatt Inhalte passiv zu konsumieren, trainieren Führungskräfte aktiv typische Situationen aus ihrem Arbeitsalltag von Feedbackgesprächen bis hin zu kritischen Dialogen. Der Fokus liegt klar auf der Anwendung statt Theorie.

Lernen direkt im Arbeitskontext

Die Trainings sind so konzipiert, dass sie jederzeit und ohne Vorbereitung genutzt werden können. Führungskräfte steigen direkt in Szenarien ein, die ihrem realen Arbeitsumfeld entsprechen, und können gezielt an konkreten Herausforderungen arbeiten.

Individuelle Anpassung der Inhalte

Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die Möglichkeit zur Individualisierung: Jungheinrich hat eigene Szenarien entwickelt, die auf interne Prozesse und reale Situationen zugeschnitten sind. Dadurch entsteht ein hoher Grad an Relevanz und Identifikation. 

 

Mit diesem Ansatz wird Führungskräfteentwicklung erstmals wirklich skalierbar, praxisnah und in den Arbeitsalltag integrierbar.

So funktioniert das Training in der Praxis

Das Leadership Lab wurde so konzipiert, dass Führungskräfte ohne Einstiegshürden direkt ins Training einsteigen können. Statt lange Theorieeinheiten zu durchlaufen, beginnen sie unmittelbar mit realitätsnahen Gesprächssimulationen, die typische Herausforderungen aus ihrem Arbeitsalltag abbilden.

Realistische Gesprächssimulationen

Führungskräfte trainieren konkrete Situationen wie Mitarbeitergespräche, Feedbackrunden oder kritische Diskussionen mit KI-gestützten Gesprächspartnern. Die Szenarien sind so gestaltet, dass sie echte Dynamiken widerspiegeln und eine hohe Relevanz für den Arbeitsalltag haben.

Freie vs. geführte Szenarien

Das Training kombiniert strukturierte Übungen mit offenen Simulationen. Während geführte Szenarien klare Lernziele und Rahmenbedingungen vorgeben, ermöglichen freie Szenarien ein flexibles Ausprobieren individueller Fragestellungen. So entsteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Orientierung und Eigenständigkeit.

Direktes KI-Feedback

Nach jeder Simulation erhalten die Teilnehmenden unmittelbares konkret umsetzbares Feedback auf ihr Verhalten. Dadurch können sie gezielt an ihren Kommunikations- und Führungsfähigkeiten arbeiten und Fortschritte schnell nachvollziehen.

3spin Learning KI Avatar
3spin Learning KI Training

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International skalieren

Training in 5 Sprachen für globale Teams

Ein zentraler Erfolgsfaktor des Leadership Labs ist die internationale Skalierbarkeit. Jungheinrich hat das Trainingsprogramm von Anfang an so aufgebaut, dass es weltweit eingesetzt werden kann, ganz ohne Kompromisse bei Relevanz oder Nutzererlebnis.

Training in fünf Sprachen

Die Inhalte wurden direkt in fünf Sprachen ausgerollt: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Damit wird sichergestellt, dass Führungskräfte in ihrer jeweiligen Arbeitssprache trainieren können.

Globale Verfügbarkeit

Das Leadership Lab ist standortunabhängig verfügbar und kann von Führungskräften weltweit genutzt werden. Dadurch entsteht ein einheitlicher Trainingsstandard über Ländergrenzen hinweg, ohne zusätzliche organisatorische Komplexität.

Skalierung ohne Mehraufwand

Im Vergleich zu klassischen Trainingsformaten ermöglicht der digitale Ansatz eine nahezu unbegrenzte Skalierung. Neue Inhalte oder Module können zentral entwickelt und international ausgerollt werden, ohne zusätzliche Trainerressourcen oder Logistik.

Damit schafft Jungheinrich die Grundlage für eine moderne, global ausgerichtete Führungskräfteentwicklung.

Ergebnisse

Skalierbare und flexible Führungskräfteentwicklung mit messbarem Impact

Ein zentraler Vorteil des Leadership Labs liegt in der konsequenten Ausrichtung auf den Arbeitsalltag. Führungskräfte können Trainings jederzeit und ohne Ortsanbindung und Trainer in kurzen 5 – 10 Minuten-Sessions absolvieren. Dadurch wird Lernen erstmals wirklich zugänglich für eine Zielgruppe, die sonst kaum Zeit für Weiterbildung findet.

Auch wenn sich das Programm noch im Rollout befindet, zeigen sich bereits klare strukturelle Effekte, die den Ansatz von Jungheinrich nachhaltig verändern.

In Summe entsteht ein Trainingsansatz, der sowohl Wissen vermittelt als auch echte Fähigkeiten entwickelt und damit einen nachhaltigen Beitrag zur Performance von Führungskräften leistet.

Lessons Learned

Was andere Unternehmen von Jungheinrich lernen können

Der Ansatz von Jungheinrich zeigt deutlich, dass erfolgreiche Führungskräfte- und Teamentwicklung heute weniger eine Frage des Inhalts als vielmehr des Formats ist. Unternehmen, die ihre Trainings modernisieren wollen, können daraus mehrere zentrale Learnings ableiten.

1. Ohne Flexibilität keine Nutzung

Selbst die besten Inhalte bringen wenig, wenn sie nicht in den Arbeitsalltag passen. Kurze, jederzeit verfügbare Trainingseinheiten sind entscheidend, um eine hohe Nutzung zu erreichen.

2. Praxis schlägt Theorie

Soft Skills lassen sich nicht durch Präsentationen oder Skripte erlernen. Realistische Simulationen und aktives Üben sorgen für deutlich höheren Transfer in den Alltag.

3. Skalierung muss von Anfang an mitgedacht werden

Internationale Unternehmen brauchen Trainingsformate, die unabhängig von Standort, Sprache und Ressourcen funktionieren. Digitale, KI-gestützte Lösungen bieten hier klare Vorteile gegenüber klassischen Ansätzen.

4. Individualisierung erhöht die Relevanz

Trainings wirken deutlich stärker, wenn sie auf reale Situationen im Unternehmen zugeschnitten sind. Eigene Szenarien und angepasste Inhalte schaffen Identifikation und steigern die Wirksamkeit.

5. Adoption ist genauso wichtig wie Inhalt

Ein optionales Lernangebot reicht oft nicht aus. Um echten Impact zu erzielen, müssen Trainings aktiv in bestehende Lernprozesse integriert und strategisch verankert werden. 

 

Die Zukunft der Führungskräfteentwicklung ist flexibel, praxisnah und KI-gestützt

Die Case Study von Jungheinrich zeigt, wie sich Führungskräfteentwicklung grundlegend verändern kann weg von punktuellen Trainings hin zu kontinuierlichem, integriertem Lernen im Arbeitsalltag.

Mit dem Leadership Lab wurde ein Ansatz geschaffen, der drei zentrale Anforderungen moderner Unternehmen erfüllt:

  • Skalierbarkeit für tausende Führungskräfte weltweit
  • Praxisnähe durch realistische Simulationen
  • Flexibilität für eine nahtlose Integration in den Arbeitsalltag

KI spielt dabei eine Schlüsselrolle: Sie ermöglicht personalisierte Lernprozesse, direktes Feedback und eine neue Form des Learning by Doing, die mit klassischen Trainingsformaten nicht erreichbar ist. Anstatt Inhalte nur zu hören oder zu lesen, üben Führungskräfte aktiv. Sie treffen Entscheidungen, führen Gespräche und erleben direkt die Konsequenzen ihres Handelns. Das erhöht die Relevanz und sorgt für tiefere Lernerfahrungen.

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